Büro

Axel Hankotius

Lindhorster Straße 6, 21218 Seevetal, Telefon: 04105-52935, Fax: 04105-556013
friedhof.hittfeld(at)web.de

Öffnungszeiten: Dienstags 10 bis 12 Uhr und Freitags 13 bis 15 Uhr

Die Mitarbeiter/innen

bis 1880 Friedhofswärter Griese,
1880 bis 1896 Ludwig Lührs
1896 bis 1934 August Lührs
1934 bis 1974 Rudolf Lührs (Vater)
1973 bis 1996 Rudolf Lührs (Sohn)
1981 bis 2010 Helmut Maack
1997 bis 2005 Willi Janke
2005 bis 2009 Sandra Raun
seit 2007        Jürgen Becker
seit 2010        Axel Hankotius
seit 2011        Claudia Gebel

v.l.n.r.: Claudia Gebel, Axel Hankotius und Jürgen Becker

 

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NEU IN HITTFELD!

Die letzte Ruhestätte in der Natur

Baumbestattungen jetzt auch auf dem Hittfelder Friedhof

Viele Menschen wünschen sich ihre letzte Ruhestätte in der Natur, etwa unter einem Baum. Diesen Wunsch haben wir aufgenommen und bieten jetzt auch Baumbestattungen auf dem Hittfelder Friedhof an", sagt Hannelore Meyer, Kirchenvorsteherin der Hittfelder St. Mauritius-Kirchengemeinde und Vorsitzende des Friedhofs-Ausschusses. "Der Hittfelder Friedhof ist damit der erste kirchliche Friedhof im Landkreis, der Baumbestattungen vorsieht", so Hannelore Meyer. Für das neue Areal stiftete die Baumschule Lorenz von Ehren einen Amberbaum. Bernhard von Ehren pflanzte gemeinsam mit Hannelore Meyer und Axel Hankotius, dem Leiter des Hittfelder Friedhofs, sowie Wolfgang Bartelt, dem Leiter des Friedhofsamtes Harburg und Berater des Hittfelder Friedhofsausschusses, den neuen Baum: "Wir fühlen uns der Region verpflichtet und leisten gern einen Beitrag für das neue Feld auf dem Hittfelder Friedhof", sagt Bernard von Ehren.
Urnen- und Sargbestattungen unter Bäumen sind auf zwei Feldern nun möglich. 80 Urnengräber sind auf vier im Kreis angeordneten Feldern vorgesehen, auf denen vier Bäume gepflanzt wurden. In der Mitte steht ein dicker Baumstamm. "Auf dem Stamm werden die Namen der Verstorbenen auf kleinen Metallschildern verewigt werden", sagt Wolfgang Bartelt.
Wolfgang Bartelt hatte die Hittfelder bei der Gestaltung der Felder beraten: "Uns gefiel der Rosenhain auf dem Harburger Neuen Friedhof sehr gut, diese Anordnung haben wir in etwa übernommen", sagt Hannelore Meyer. Sargbestattungen sind unter dem Amberbaum möglich, das Areal bietet Platz für zwölf Särge: "Vor dem Amberbaum werden die Namen der Verstorbenen zu lesen sein, da es anonyme Bestattungen auf kirchlichen Friedhöfen nicht gibt", sagt Axel Hankotius, Leiter des Hittfelder Friedhofs. Und: "Wir freuen uns, dass wir den Menschen auf dem Hittfelder Friedhof verschiedene Grabformen anbieten können, so haben wir außer den traditionellen Grabstätten die Rosengemeinschaftsgrabanlage, pflegeleichte Staudengräber und nun auch Baumbestattungen", so Axel Hankotius. Den Amberbaum hat Hannelore Meyer für den Platz ausgesucht: "Es ist ein besonders kräftiger Baum, der extremen Witterungen standhält und eine schöne Herbstfärbung hat, die Blätter verfärben sich im Herbst von orange und rot zu lila", sagt Bernard von Ehren. An beiden Feldern können Trauernde Blumen ablegen, wenn sie ihre Verstorbenen besuchen: "Das ist auf anonymen Feldern kommunaler Friedhöfe nicht möglich, aber wir möchten, dass die Trauernden spüren, dass dieser Friedhof liebevoll für die letzte Ruhestätte gestaltet wurde und dass das Leben weitergeht", sagt Hannelore Meyer.

Sargbestattungen werden unter dem Amberbaum möglich sein. Bernhard von Ehren, Hannelore Meyer, Axel Hankotius und Wolfgang Bartelt pflanzen den Baum (vlnr).
Das neu angelegte Urnenfeld unter Bäumen.


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